Verbreitung Carnica Celle Apis Regina Verkauf Anatomie
Verbreitung

Die

Verbreitung

der Apis-

mellifera

Rassemerkmale der Carnica

Rasse-

Merkmale

der

Carnica

Leistungsschema

Leistungs-

schema

der Honigbiene

Leistungsprüfung

Leistungs-

prüfung

Bienen-stände

Imkerverein
    Hörstel    


Viktor Pöhlitz DIB anerkannter Zuchtbetrieb 18 - 30



Impressum

Züchter

Apis

Die Gattung der Honigbienen  Apis
Zugehörigkeit der Arten ( nach Ruttner )
Apis-florea
 Zwerghonigbiene
Vorkommen
Südostasien, persischer Golf, Sri Lanka
Apis-andreniformis
 Buschhonigbiene
Vorkommen
Südostasien, Borneo
Apis-koschevnikovi
Rote Honigbiene
Vorkommen
Borneo, Sumatra  
Apis-mellifera
Westliche Honigbiene
Vorkommen
Europa, Naher Osten,
Afrika
Apis-cerana
Östliche Honigbiene
Vorkommen
Indien,Sri Lanka, Borneo  Südostasien, Japan
Apis-dorsata
Riesenhonigbiene
Vorkommen
Indien, Sri Lanka, Borneo
Südostasien
Apis-laboriosa
Kliffhonigbiene
Vorkommen
Himalaya  
 Frei bauende und brütende Arten.
  In Höhlen brütende Arten.

Ordnung              Hymenoptera

Hautflügler                  


Unterordnung        Apocita

Taillenwespen             


Überfamilie           Apoidae

Bienen und Grabwespen


Familie                  Apidae

Echte Bienen            


Unterfamilie          Apinae

Honigbienenartige


Gattung                  Apis

Honigbienen


Wisenschaftlicher Name

Apis

Linnaeus 1758

Hummel Familie Apidae
Die Gattung der Apis

Die oben in der Tabelle aufgeführten sieben Arten der Honigbiene bilden zusammen die Gattung der Apis.

Ihre Einzigartigkeit stellt sich insbesondere dadurch heraus das sie gleichzeitig die einzigen Vertreter der Unterfamilie der Apinae bilden.

Nur Sie bauen aus körpereigenem Wachs senkrechte Waben um darin sowohl die Brut aufzuziehen wie auch ihre Honigvoräte unterzubringen.

Nur die Apis bilden Völker welche gemeinsam in Höhlen überwintern. Bzw. bei den freibauenden Arten gemeinsam ein ganzjähriges Wanderleben führen.

Auf dem schon recht hohem Niveau der Familie der Apidae trifft sie auf Hummel und den stachellosen Honigbienen und bildet mit ihnen gemeinsam die Famile der Echten Honigbienen.

Interessant erscheint mir, dass sich die Cerana und die Mellifera erst vor kurzem etwa zur Zeit der letzten Eiszeit voneinander getrennt haben.

Dadurch war es möglich das ein Parasit der Cerana ohne weiteres auf die Meliffera überwechseln konnte.

Sowohl die Cerana wie auch die Mellifera werden schon seit Jahrtausenden vom Menschen in Beuten gehalten.

Die freibauenden Arten werden von dem Menschen in seiner Eigenschaft als Sammler gewinnbringend und nachhaltig genutzt.

Eine willentliche Ansiedlung wie wir sie bei den Höhlenbewohnern Cerana und Mellifera kennen ist bei ihnen nur selten möglich.

Die Koschevnikovi stellt zoologisch zwar eine eigene Art da, ist allerdings nicht neu entdeckt, sondern wurde zuvor als Unterart der Cerana geführt.
Gerade in den subtrobischen Breiten Südostasiens ist die Arten bestimmung der Apis immer noch in Bewegung. Es ist durchaus möglich, dass sich regionale Populationen als eigene Art herausstellen oder umgekehrt.

Für die praktische Imkerei ist von all dem zuvor gesagtem wichtig zu wissen, dass die nächste Verwandte der Apis-mellifera die Apis-cerana darstellt.

Für die Zucht ist das Studium der Lebensweise der nächsten Verwandten unter vergleichbaren Umweltbedingungen ergiebiger als innerhalb Gattung Mellifera die tropischen Unterfamilien zu kennen.

Eine Paarung innerhalb der Gattung unter den einzelnen Arten z. B. Die Cerana mit der Mellifera ist nicht möglich, hier liegt die Artenschranke vor.

Nur Lebewesen einer Art können miteinander gepaart werden.                                                                

Die oben in der Tabelle aufgeführten sieben Arten der Honigbiene bilden zusammen die Gattung der Apis.

Ihre Einzigartigkeit stellt sich insbesondere dadurch heraus das sie gleichzeitig die einzigen Vertreter der Unterfamilie der Apinae bilden.

Nur Sie bauen aus körpereigenem Wachs senkrechte Waben um darin sowohl die Brut aufzuziehen wie auch ihre Honigvoräte unterzubringen.

Nur die Apis bilden Völker welche gemeinsam in Höhlen überwintern. Bzw. bei den freibauenden Arten gemeinsam ein ganzjähriges Wanderleben führen.

Auf dem schon recht hohem Niveau der Familie der Apidae trifft sie auf Hummel und den stachellosen Honigbienen und bildet mit ihnen gemeinsam die Famile der Echten Honigbienen.
Interessant erscheint mir, dass sich die Cerana und die Mellifera erst vor kurzem etwa zur Zeit der letzten Eiszeit voneinander getrennt haben.

Dadurch war es möglich das ein Parasit der Cerana ohne weiteres auf die Meliffera überwechseln konnte.

Sowohl die Cerana wie auch die Mellifera werden schon seit Jahrtausenden vom Menschen in Beuten gehalten.

Die freibauenden Arten werden von dem Menschen in seiner Eigenschaft als Sammler gewinnbringend und nachhaltig genutzt.

Eine willentliche Ansiedlung wie wir sie bei den Höhlenbewohnern Cerana und Mellifera kennen ist bei ihnen nur selten möglich.

Die Koschevnikovi stellt zoologisch zwar eine eigene Art da, ist allerdings nicht neu entdeckt, sondern wurde zuvor als Unterart der Cerana geführt.

Gerade in den subtrobischen Breiten Südostasiens ist die Arten bestimmung der Apis immer noch in Bewegung. Es ist durchaus möglich, dass sich regionale Populationen als eigene Art herausstellen oder umgekehrt.

Für die praktische Imkerei ist von all dem zuvor gesagtem wichtig zu wissen, dass die nächste Verwandte der Apis-mellifera die Apis-cerana darstellt.

Für die Zucht ist das Studium der Lebensweise der nächsten Verwandten unter vergleichbaren Umweltbedingungen ergiebiger als innerhalb Gattung Mellifera die tropischen Unterfamilien zu kennen.

Eine Paarung innerhalb der Gattung unter den einzelnen Arten z. B. Die Cerana mit der Mellifera ist nicht möglich, hier liegt die Artenschranke vor.

Nur Lebewesen einer Art können miteinander verpaart werden.

Die Gattung  der Honigbiene Apis

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